Ähnlich klingt es deshalb bei Pro Velo, dem nationalen Dachverband für die Interessen von Velofahrerinnen und Velofahrer. «Die Gefährdungshaftung basiert auf dem einfachen Prinzip: Wer ein potenziell gefährlicheres Verkehrsmittel fährt, hat eine höhere Verantwortung und trägt die daraus resultierenden Risiken», sagt Delphine Klopfenstein Broggini, Grünen-Nationalrätin und Präsidentin bei Pro Velo. Ohne eine solche Regelung sei es für Opfer von Unfällen, meist Velofahrende oder Fussgänger, zudem deutlich schwieriger, Entschädigung zu erhalten.

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